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Forschung und Entwicklung,
sowie Qualitätssicherung werden für Unternehmen immer wichtiger, da die
Kunden immer höhere Ansprüche an ihre Produkte stellen. Genau deshalb
braucht es den Werkstoffprüfer, der zahlreiche wichtige und anspruchsvolle
Aufgaben übernimmt. Die Hauptaufgabe dieses Berufes ist es, die Qualität
von Produkten zu gewährleisten. Wenn Sie also Interesse haben, mit
Mikroskopen und Computern zu arbeiten und verschiedene Materialien zu
prüfen, könnte dies die richtige Ausbildung für Sie sein.
Die Auszubildenden lernen das
Anfertigen von metallischen Proben für mikroskopische Untersuchungen. Eine der wichtigsten Aufgaben des
Werkstoffprüfers ist die selbstständige und verantwortliche Prüfung von
Werkstoffen auf innere und äussere Fehler mit Hilfe modernster
Untersuchungsmethoden. Diese Ergebnisse aus den Prüfungen werden in
Protokollen und Dokumentationen festgehalten um die gleichbleibende
Qualität von Produkten zu gewährleisten, Gütekontrollen durchzuführen und
Gefügebeurteilungen zu machen. Für die Beurteilung der Proben, sind
umfangreiche Kenntnisse über den Gefügeaufbau der verschiedenen Werkstoffe
sowie über die unterschiedlichsten Wärmebehandlungsverfahren erforderlich,
welche den Auszubildenden vermittelt werden.
Die Lehrzeit für den Beruf
Werkstoffprüfer beträgt drei Jahre, die Schule ist in Neunkirchen,
Niederösterreich zu besuchen, und zwar ist pro Lehrjahr ein
Blockunterricht von zwei Monaten zu absolvieren.
Diese Ausbildung bietet einem
die Möglichkeit in verschiedenen metallverarbeitenden Betrieben zu
arbeiten. Ausserdem sind diverse Spezialisierungen im einschlägigen
mechanischen, technischen und kaufmännischen Bereich möglich.
Download als PDF:
Werkstoffprüfer-/in |