Thermisches Randschichthärten
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Beim thermischen
Randschichthärten erfolgt das Erwärmen, bzw. Austenitisieren nur in einer
begrenzten Oberflächenschicht. Demzufolge findet beim folgenden
Abschrecken auch nur in diesem Bereich eine Gefügeumwandlung, d.h.
Martensit-Bildung statt. Es entsteht eine Kombination aus einer gehärteten
Oberfläche und einem weichen, zähen Kern. Die gehärtete Schicht lässt sich
durch eine geeignete Prozessführung lokal begrenzen. Je nach
Wärmequelle, mit der die Austenitisierung durchgeführt wird, unterscheidet
man verschiedene Verfahren:
Induktionshärten Laserhärten
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Vorteile:
- harte Oberfläche und
zäher Kern
- Verschleißfestigkeit
- Dauerfestigkeit
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Anwendungen:
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Werkstoffe:
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