Karbonitrieren
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Das Karbonitrieren ist eine
Variante des Einsatzhärtens. Wie das Einsatzhärten erzeugt das
Karbonitrieren verschleißfeste Oberflächen und steigert die
Dauerfestigkeit von schwingend beanspruchten Bauteilen. Die
Prozesstemperatur ist mit 850 - 900°C etwas niedriger als beim
Einsatzhärten. Neben Kohlenstoff wird beim Karbonitrieren die
Randschicht mit Stickstoff angereichert. Hierdurch verbessert sich die
Härtbarkeit der Randschicht, wodurch auch unlegierte Stähle behandelt
werden können, bei denen beim Einsatzhärten die Gefahr der
Weichfleckigkeit besteht.
Für weitere Informationen oder Fragen, wenden Sie sich
bitte direkt an unsere Ansprechpartner.
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Vorteile:
- Verbesserung der
Härtbarkeit von unlegierten
Einsatzstählen
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Anwendungen:
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- Automobilbau
- Maschinenbau
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Werkstoffe:
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- Un-/niedriglegierte
Einsatzstähle (DIN 17210), z.B. C15
- Automatenstahl, z.B. 9
SMn 28
- Baustähle, z.B. St
37-2
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| Anlage:
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